Rahden: Existenzgründerwettbewerb für Rahdener Innenstadt gestartet

Anfang Dezember erfolgte der Startschuss zu einem Existenzgründerwettbewerb für die Rahdener Innenstadt.
Unter dem Motto „Start up your Business in Rahden - der Gründerwettbewerb an der Spitze NRWs“ haben
Existenzgründer bis zum 1. April 2018 (Einsendeschluss) die Möglichkeit, in den Bereichen Einzelhandel,
Dienstleistung und Gastronomie mit einer interessanten Geschäftsidee und dem dazugehörigen Konzept an
dem Wettbewerb teilzunehmen. Hierfür ist es zunächst lediglich notwendig, eine formlose Projektskizze mit
ausführlichen Angaben zu Branche und Geschäftsidee sowie mit den eigenen Kontaktdaten einzureichen.
Entwickelt wurde die Idee für einen derartigen Wettbewerb von der städtischen Wirtschaftsförderung, die
zusammen mit dem Gewerbebund Rahden eine erste Anlaufstelle und Ansprechpartner für zukünftige Existenzgründer
ist. Stadt und Gewerbebund bieten zusammen mit zahlreichen Kooperationspartnern, zu denen
auch der Handelsverband gehört, verschiedenste Hilfestellungen und Beratungsleistungen an. Dazu gehören
die Vermittlung von geeigneten Räumlichkeiten, Hilfe bei behördlichen Anträgen, Existenzgründungsberatung,
branchenspezifische Beratung, Unterstützung bei der Erstellung eines Businessplans und einiges mehr.
Aber auch finanzielle Anreize für die drei Sieger in diesem Gründerwettbewerb sollen den Schritt in die Selbstständigkeit
erleichtern. Ausgelobt sind StartUp-Zuschüsse als Startgeld durch Kooperationspartner von bis
zu 3.000 Euro, bis zur selben Höhe Anzeigenkontingente in der gewerbebundeigenen Zeitschrift „Die Kiepe“
sowie weitere Leistungen. Nach Ablauf des Einsendeschlusses wählt eine Jury, bestehend aus Vertretern der
einzelnen Projektpartner, den oder die Sieger aus.
Stadt, Gewerbebund und Kooperationspartner freuen sich auf eine rege Teilnahme und appellieren bereits
jetzt an Immobilieneigentümer, mit moderaten Pachtvorstellungen eine Belebung der Rahdener Innenstadt
im Rahmen dieses Wettbewerbs zu unterstützen. Ausführliche Informationen, Ansprechpartner für eine
Bewerbung sowie einen Flyer zum Downloaden finden Interessierte auf den Seiten des Gewerbebundes unter
www.gewerbebund-rahden.de/

Herford: Ausschreibung einer Machbarkeitsstudie zum Busverkehr am Alten Markt beschlossen

Der Rat der Stadt Herford hat mehrheitlich beschlossen, eine Machbarkeitsstudie auszuschreiben, mit der die
Möglichkeiten für eine Optimierung des öffentlichen Busverkehrs in Herford untersucht werden sollen.
Vordringliches Ziel dabei ist besonders, den teilweise über den Tag hinweg massiv auftretenden Busverkehr am
Alten Markt zu reduzieren. Verbessert werden soll dabei auch die Verknüpfung von Schiene und Bus. Es ist zu
prüfen, ob es sinnvoll sein könnte, nur noch einige Buslinien über den Alten Markt fahren zu lassen. Zwei Linien
könnten sich eventuell eine Haltestelle teilen. Des Weiteren müsste der ZOB am Hauptbahnhof als Umsteigepunkt
so gestaltet werden, dass von dort aus mit hoher Taktung die Innenstadt angeschlossen wird.
Ob es sinnvoll sein könnte, den Alten Markt frei von Bussen zu halten und einen Rendezvouspunkt im Bereich
Renn- und Tribenstraße einzurichten, bleibt abzuwarten. Abgesehen davon, dass in diesen Straßen wohl nur
schwer der Raum für eine Verlagerung zu finden ist, leben vor allem Alter Markt, Bäckerstraße und umgebende
Bereiche gegenwärtig von den hohen Frequenzen an Fahrgästen, die der heutige Busverkehr mitsamt seinen
Umsteigemöglichkeiten direkt in die Innenstadt führt. Auf diesen Umstand haben Einzelhändler und der Handelsverband
in verschiedenen Gesprächen mit Entscheidungsträgern bereits hingewiesen.

Feuerwerksverkauf ab 28. Dezember!

Der Verkauf von Silvesterfeuerwerk beginnt dieses Jahr am 28. Dezember. Da der 31. Dezember in diesem Jahr auf
einen Sonntag fällt, sind Raketen, Party-Knaller, Schwärmer, Bengal-Artikel und anderes sogenanntes Kleinfeuerwerk
der Klasse II dann bis zum Abend des 30.12.2017 im Handel. Feuerwerksartikel der Klasse II dürfen nur an über 18-Jährige
verkauft werden. Die Ware kann dann in Verkehr gebracht werden, wenn sie und ihre Verpackung deutlich sichtbar,
leicht lesbar, dauerhaft und in deutscher Sprache unter anderem mit folgenden Kennzeichnungen versehen ist:
• Bezeichnung des Gegenstandes, Name und Kontaktanschrift des Herstellers beziehungsweise des
Importeurs, die Altersgrenze sowie die CE-Kennzeichnung und Registrierungsnummer.
Die Verbraucher sollten Feuerwerk ausschließlich bei vertrauenswürdigen Händlern und keinesfalls auf dem Schwarzmarkt
erwerben. Dann ist gewährleistet, dass die Feuerwerksartikel geprüft und sicher sind. Der Verkauf von Kleinstfeuerwerk
der Klasse I wie etwa Knallbonbons oder Wunderkerzen ist das ganze Jahr über zulässig, wenn die Kunden
älter als zwölf Jahre alt sind.

Herford: Bauleitplanung für Möbelfachmarkt an Goebenstraße angelaufen

Die Stadt Herford beabsichtigt, auf dem Gelände des ehemaligen Praktiker-Baumarktes an der Goebenstraße einen
großflächigen Möbelmarkt anzusiedeln. Damit würde eine mittlerweile mehrjährige Einzelhandelsbrache wiederbelebt.
Dafür ist die Aufstellung eines entsprechenden Bebauungsplanes notwendig und inzwischen vom Bau- und
Umweltausschuss beschlossen worden.
Der geplante Möbelmitnahmemarkt der Firma Mömax soll über eine Gesamtverkaufsfläche von 8.000 m² verfügen.
Für rd. 80 % dieser Fläche ist ein Sortimentsschwerpunkt bei Möbeln und Küchen vorgesehen. Eine Sortimentsergänzung
bilden sonstige nicht zentrenrelevante Sortimente aus dem Bereich Wohnen und Einrichten mit einem
Anteil von rd. 10 % der Gesamtverkaufsfläche. Schließlich soll die Verkaufsfläche ergänzender, für das Möbelangebot
typischer zentrenrelevanter Randsortimente auf maximal 800 m² (10 %) der Gesamtverkaufsfläche begrenzt werden.
Eine Auswirkungsanalyse im Rahmen einer gutachterlichen Ersteinschätzung sieht in dem Planvorhaben eine sinnvolle
Weiterentwicklung des Möbeleinzelhandels in Herford und erwartet nach dem derzeitigen Untersuchungsstand
sowohl für das Kernsortiment Möbel als auch hinsichtlich der zentrenrelevanten Randsortimente keine städtebaulich
relevanten Auswirkungen auf zentrale Versorgungsbereiche in Herford und in umliegenden Kommunen. Im aktuellen
Zentren- und Nahversorgungskonzept der Stadt Herford wird der Planstandort als Sonder- und Fachmarktstandort für
die Ansiedlung von (großflächigen) Betrieben mit nicht zentrenrelevanten Sortimentsschwerpunkten definiert.

Gütersloh: Lichterbäume in der Berliner Straße

Die Stadtwerke GT und Werbegemeinschaft GT sorgen gemeinsam für Glanzpunkte in der Winterzeit. Die Berliner
Straße wird in der dunklen Jahreszeit noch attraktiver. Acht Lichterbäume zwischen Karstadt, dem Kundenzentrum
der Stadtwerke Gütersloh und dem Schuhhaus Potthoff bringen die Einkaufsstraße zum Glänzen.
Die Werbegemeinschaft Gütersloh, die sich aus Gütersloher Einzelhändlern zusammensetzt, leistet einen wichtigen
Beitrag zur Verschönerung der Gütersloher Innenstadt durch den „Gütersloher Frühling“ und den „Gütersloher
Weihnachtsmarkt“. Mit dem Kundenzentrum der Stadtwerke Gütersloh konnte jetzt ein starker Partner
gewonnen werden, der die Umsetzung einer weiteren Attraktion ermöglicht und dazu beiträgt, die Berliner
Straße stimmungsvoll in Szene zu setzen. Auch die Hauseigentümer und Anlieger in der Straße sind begeistert
von dem Konzept und übernahmen einen Teil der Kosten.

Die Lichterketten können das ganze Jahr über in den Bäumen bleiben. Das dehnbare Material der Lichterketten
stört das Wachstum der Bäume nicht. Mit 25.000 LED-Lichtpunkten wird der Straßenzug in der dunklen Jahreszeit
beleuchtet. Zu Beginn der Winterzeit wurden die Lichterbäume am Donnerstag, dem 9. November um 18.30
Uhr von Bürgermeister Henning Schulz und Stadtwerke Geschäftsführer Ralf Libuda eingeschaltet.

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