Neujahrsempfang am 30. Januar 2014 in Lemgo

Rund 140 Gäste unterstreichen die Bedeutung des Handels

Beim traditionellen Jahresempfang des Handelsverbandes Ostwestfalen-Lippe erlebten in diesem Jahr rund 140 Gäste am 30. Januar 2014 einen interessanten Abend in Lemgo.

Im Lichtforum der Zumtobel Lighting GmbH in Lemgo trafen sich Landräte, Bürgermeister aus ganz OWL, Repräsentanten aus Bezirksregierung, Kreisen und Kommunen, Vertreter von befreundeten Kammern und Verbänden sowie zahlreiche Einzelhändler und weitere Wirtschaftsvertreter aus der Gesamtregion.

Das Lemgoer Unternehmen gehört zur Zumtobel Gruppe in Dornbirn/Österreich, einem international führenden Entwickler und Anbieter ganzheitlicher Lichtlösungen für Gebäudebeleuchtung. Im beeindruckenden Lichtforum in Lemgo ist der Anspruch des Unternehmens „Wir wollen Licht erlebbar machen“ verwirklicht worden.

Jörg Schäfermeier, der Vorsitzende des Ortsvorstandes Lemgo im Handelsverband OWL, begrüßte die Teilnehmer, auch der Bürgermeister der Alten Hansestadt Lemgo, Dr. Reiner Austermann,richtete einige Grußworte an die Gäste.

Dann folgte die stets mit großer Spannung erwartete Rede von Ferdinand Klingenthal, dem Vorsitzenden des Handelsverbandes Ostwestfalen-Lippe.

Mit großem Interesse folgten die Teilnehmer auch dem Vortrag von Jochen Stapperfenne. Als „Head of Customer-Dialogue-Management“ der Firma Zumtobel sprach er über „Inszenierung von Ware, Architektur und Erlebniswelten im Handel bei gleichzeitiger Energieeffizienz und Absatzförderung“.

Bei einem Imbiss und interessanten Gesprächen ließen die Gäste den Abend ausklingen.

Für die Unterstützung unseres Jahresempfangs danken wir der Sparkasse Lemgo sowie der Signal Iduna Versicherungen und Finanzen.

EU billigt Fristverlängerung für SEPA-Umstellung

Die 28 EU-Staaten sind dem Vorschlag der zuständigen EU-Kommission gefolgt und haben eine Vereinbarung mit dem Europarlament gebilligt, wonach auf das neue Zahlungs-system SEPA mit einer sechsmonatigen Fristverlängerung am 1. August 2014 umgestellt werden muss. Dem vorausgegangen war am 9. Januar ein entsprechender Vorschlag des EU-Kommis­sars Michel Barnier. Barniers Vorschlag resultierte aus der bis dahin zu langsam vorangetriebenen SEPA-Umstellung. Ein reibungsloser Übergang, so die Befürchtung der Kommission, hätte so nicht gewährleistet werden können. Noch im letzten Quartal 2013 entsprachen gerade einmal 32 Pro­zent der Überweisungen und 10 Prozent der Lastschriften in Deutschland dem SEPA-Standard. Nun können Transaktionen noch bis zum 1. August 2014 im nationalen Format abgewickelt werden. Laut einem Bericht im „Handelsblatt“ appellieren jedoch Bundesregierung, Bundesbank und die deutschen Kreditinstitute an Wirtschaft, Vereine und öffentliche Verwaltungen, die Umstellung trotz Frist-verlängerung zügig voranzutreiben und an den ursprünglichen Umstellungsfristen festzuhalten. Ziel solle weiterhin sein, am 1. Februar 2014 alle Transaktionen SEPA-konform tätigen zu können. 

Mehr Informationen online:

www.einzelhandel.de/sepa

www.sepadeutschland.de

Tarifabschluss NRW

Am 10. Dez. 2013 wurde in der sechsten Verhandlungsrunde für die 700.000 Beschäftigten im nordrhein-westfälischen Einzelhandel ein Tarifabschluss erzielt. Die Tarifentgelte werden ab dem 1. August 2013 um 3 Prozent und ab dem 1. Mai 2014 um weitere 2,1 Prozent erhöht. Der Abschluss hat eine Laufzeit von 24 Monaten. Ferner konnten Regelungen zur Arbeitszeitflexibilisierung und für Waren-Verräumtätigkeiten erzielt werden. Für eine grundsätzliche Weiterentwicklung der Tarifverträge wurden konkrete Prozessschritte vereinbart.

Weitere Informationen können einem Infoblatt entnommen werden, dass Sie bei uns anfordern können (Tel: 0521/965 10-09).

Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen auch gerne in unseren Geschäftsstellen zur Verfügung.

Winterschlussverkauf 2014 startet am 27. Januar 2014

„Nicht zu früh reduzieren“ - so der Appell des Bundesverbandes des Deutschen Textileinzelhandels (BTE) an die Branche.

Bei Übergangsware, älteren Monatsprogrammen und schlecht laufenden Artikeln dürfte der Rotstift-Einsatz schon jetzt betriebswirtschaftlich durchaus Sinn machen.

Doch echte Winterware sollte von ersten Reduzierungen ausgenommen bleiben. Schließlich hat die Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass die meisten Kunden bei den passenden Temperaturen bereit sind, für wärmende Bekleidung auch noch gegen Saisonende reguläre Preise zu zahlen.

Als Start des Winter-Schluss-Verkaufs empfiehlt der BTE den 27. Januar 2014 und damit den letzten Montag im Januar.

Seminar „Hilfreicher Umgang mit Menschen mit Demenz im Einzelhandel“

Auch 2014 wird es für den Einzelhandel wieder neue Herausforderungen geben. Es gilt, sich Themen wie Social-Commerce, Nachhaltigkeit, Fair-Trade oder Mindestlohn zu stellen.Durch das Thema "Demografischer Wandel" kommen weitere neue Herausforderungen auf uns zu. Die Zahl der demenzkranken Menschen in der Bundesrepublik wird Schätzungen zufolge bis 2030 auf ca. 2 bis 2,5 Millionen ansteigen. Die Zahl der alleine lebenden Menschen in den Kommunen wird ebenfalls wachsen. An Demenz erkrankte Menschen gehen einkaufen, erledigen Bankgeschäfte, fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln - sie sind Teil des öffentlichen Lebens. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Einzelhandels kommen häufig mit Demenzkranken Personen in Kontakt - manchmal ohne es zu wissen. Häufig besteht jedoch Unsicherheit, wie mit diesem Personenkreis richtig umzugehen ist. Deshalb bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Demenz-Servicezentrum des AWO Bezirksverbandes OWL e.V. in Bielefeld im Februar zwei kostenlose Seminare zum Thema an. Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der detaillierten Seminarbeschreibung in unserer Rubrik "Veranstaltungen".

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